Süddeutschland 13.09. – 03.10.2016

Süddeutschland  

13.09. – 03.10.2016

Unsere Tour nach Süddeutschland, hatten wir schon sehr früh geplant. Da wir für den Einbau einer zusätzlichen Klappe an unserer Heckgarage einen Einbautermin bei der Firma Tegos hatten, lag es nahe unseren Urlaub im Süden Deutschlands zu verbringen.

Unsere Strecke führte uns am Rhein entlang, durch den Schwarzwald und zum Abschluss ins Allgäu nach Hohenschwangau zum Märchenschloss von König Ludwig II.

13.09.2016

Unser erstes Ziel war Oberwesel am Mittelrhein. Auf dem Campingplatz Schönburgblick hatten wir Glück und bekamen den letzten freien Stellplatz. Die Plätze sind auf einer etwas unebenen Wiese angelegt und für Strom muss das Kabel an manchen Plätzen über den Fahrweg gelegt werden.

Der Campingplatz liegt idyllisch direkt am Rhein mit Blick auf die Weinberge und die Burg Schönblick.

Der Empfang durch den Platzbesitzer war sehr freundlich und bei der Anmeldung bekommt man ausführliches Info-Material über den Ort Oberwesel. Nach der Autofahrt wollten wir uns noch etwas bewegen und machten uns auf den Weg.

Wir nutzten den gut ausgeschilderten Rundwanderweg über die alte Stadtmauer, der auf dem Rückweg sehr schön oberhalb der Mauer, mit schönem Blick auf das Städtchen,   geführt wird.

Im Ort war alles für das Weinfest am Wochenende vorbereitet (das war auch der Grund, warum der Stellplatz fast voll belegt war).

Heute waren die Stände leider noch geschlossen. Von Bettina Giritsch aus unserer Carado-Gruppe wussten wir von einer  „Historischen Weinwirtschaft“ mit leckerem Essen, die aber leider geschlossen hatte.

So nutzten wir  den gemütlichen Biergarten am Stellplatz. Mit frisch gebratenem Grillsteak und einem Bier bzw. Wein, ließen wir es uns bei herrlichem Wetter gutgehen.

Daten Tour 1:

55430 Oberwesel, Stellplatz Camping Schönburgblick

Spellen – Oberwesel 258 km (9,0 l)

Stellplatz: 9,00€

Strom: 0,60€/kwh

Wasser: inkl.

Entsorgung: inkl.


14.09.2016

Heute wurden wir durch herrlichen Sonnenschein geweckt und so konnten wir draußen vor unserem Mobil frühstücken.

In aller Ruhe machten wir uns nach dem Frühstück Richtung Schwarzwald auf. Ziel war die historische Stadt Gernsbach im unteren Murgtal.

Die Stadt Gernsbach bietet an der Murginsel einen Stellplatz für 8 Wohnmobile auf asphaltiertem Gelände an. In wenigen Minuten ist man hier in der hübschen Altstadt. Die Stellplatzgebühr zahlt man an einem Parkautomaten.

Nach einem Spaziergang durch die Stadt, gönnten wir uns in der Eisdiele an der Murgbrücke ein leckeres Eis.

Auf Empfehlung unserer Stellplatz-Nachbarn, sind wir dann noch abends in den Biergarten der Gaststätte Jokers gegangen. Auch hier liegt der Biergarten direkt am Ufer der Murg und das Essen war gut und günstig.

Daten Tour 2:

76593 Gernsbach, Stellplatz Murginsel

Oberwesel – Gernsbach 202 km (9,0 l)

Stellplatz: 5,00€/24Std (inkl. Kurtaxe)

Strom: 1,00 €/12Std

Wasser: 1,00€/100l

Entsorgung: inkl.


15.09.2016

Bei der heutigen Fahrzeugkontrolle viel mir auf, dass unser rechter Scheinwerfer eine defekte Birne hat.

Tante Google teilte mir auf Anfrage mit, dass hier im Ort eine Fiat Werkstatt ist. Nach einem Anruf bei Fiat Boos konnte ich dort sofort vorbei kommen. Ohne lange Wartezeit wurde mir dort die Birne gewechselt und wir konnten unsere Reise fortsetzen. Für die hervorragende schnelle Hilfe kann man diesen Betrieb nur loben.

Von Gernsbach über Schloss Eberstein, ging es zur B500, der Schwarzwald Höhenstraße. Am Mummelsee machten wir dann unsere erste Rast.

Hier am Mummelsee wird jedes Klischee vom Schwarzwald bedient. Hier gibt es alles zu kaufen, was der Tourist aus dem Schwarzwald mitbringen muss. Über Kuckucksuhren,  Wanderstöcken, seltsamen Hüten und sonst noch jede Menge Zeug, kann man alles erwerben, was man eigentlich nicht benötigt.

Wir deckten uns hier mit Leckereien, wie Schinken, Salami, Griebenschmalz und frischem Brot ein, um dann im Womo gemütlich Vesper zu machen.

Über eine kleine kurvenreiche Kreisstraße fuhren wir dann zur Klosterruine Allerheiligen.

Die Klosterruine lohnt auf jeden Fall für einen kleinen Abstecher.

Noch ein kleines Stück ging es über Schwarzwaldhöhenstraße, die wir dann Richtung Oppenau verließen. Über 7km ging es jetzt mit bis zum Teil 18% Gefälle hinunter ins Tal. Obwohl ich nur sehr langsam und mit Motorbremse fuhr, waren unsere Bremsen bei der Ankunft unten in Oppenau doch ziemlich heiß.

Wir wollten noch weiter bis nach Oberkirch und nach einer kurzen Pause setzten wir unsere Fahrt fort.

Der Stellplatz in Oberkirch war sehr gut besucht und es gab nur wenig freie Plätze. Der Platz ist geschottert und einigermaßen eben.

Von unseren Stellplatz-Nachbarn erfuhren wir auch, warum der Platz so beliebt ist. Hier bekommt man, wie auf fast allen Stellplätzen im Schwarzwald, mit der Anmeldung die „Konus-Gästekarte“, mit der man im gesamten Schwarzwald kostenlos mit Bus- und Bahn fahren kann.

So nutzen also auch hier viele diesen Stellplatz als Basis für Ausflüge in den Schwarzwald.

Daten Tour 3:

77704 Oberkirch, Stellplatz am Renchtalstadion

Gernsbach – Oberkirch 111 km (10,1l)

Stellplatz: 7,00€/24Std (inkl. Kurtaxe)

Strom: 1,00 €/2kwh

Wasser: 1,00€/80l

Entsorgung: inkl.


16.09.2016

Für die nächsten Tage hat der Wettergott Regen vorhergesagt. Nach dem Frühstück beschließen wir daraufhin nach Bad Krozingen zu fahren.

Dort gibt es die Classica Therme mit einem Stellplatz in unmittelbarer Nähe und so kann man sich auch bei schlechtem Wetter die Zeit vertreiben.

Der Stellplatz bietet Platz für 75 Mobile auf parzellierten Flächen. In der Nähe befindet sich die Therme und der sehr weitläufige Kurpark.

Auch hier gibt es die Konus-Karte inklusive und ab drei Übernachtungen bekommt man einmal freien Eintritt für 2 Personen in die Therme.

Daten Tour 4:

79189 Bad Krozingen, Stellplatz an der „Vita Classica Therme“

Oberkirch –  Bad Krozingen 95 km (9,9l)

Stellplatz: 12,00€/Tag (inkl. Kurtaxe)

Strom:  3,50€/Tag

Wasser: inkl.

Entsorgung: inkl.

 

17.09.2016

Heute hat sich das Wetter wieder gebessert und bei wechselnder Bewölkung machen wir eine Radtour durch die umliegenden Dörfer.

Von unserer Platzwartin wissen wir, das auf dem Bohrerhof in Feldkirch eine große Kürbisausstellung sein soll. Also beschließen wir als erstes dorthin zu fahren.

Auf dem Gelände sind viele Figuren aus Kürbissen dargestellt und im Bauernladen gibt es allerlei schmackhafte landwirtschaftliche Produkte.

Unser Weg führt uns durch die Ortschaften Schlatt, Feldkirch und Tunsel. Eigentlich wollten wir auch noch zum Rhein, aber dunkle Wolken über den Bergen hielten uns dann doch davon ab.

In Schlatt machen wir noch kurz beim Zwiebelkuchenfest halt und am Abend stand dann noch ein ausgiebigen Spaziergang durch den Kurpark auf dem Programm.


18.09.2016

Es regnet wie aus Kübeln und wir nutzen den Tag für einen Besuch in der Therme und zum Faulenzen.


19.09.2016

Heute ist wieder Reisetag.

Nachdem wir noch einige Lebensmittel eingekauft haben, halten wir noch bei Trigema und Birkenstock um im Werksverkauf eventuell ein Schnäppchen zu machen. Leider sind wir nicht fündig geworden. gängige Größen wurden zum Normalpreis verkauft.

Über Freiburg fuhren wir dann die B31 quer durch den schönen Schwarzwald, Richtung Bodensee.

Die Stadt Meersburg ist unser Ziel für heute. Wir haben Glück und bekommen auf dem Stellplatz Ergeten noch einen Platz mit Strom.

Vom Stellplatz aus gelangt man in ca 15 Minuten (ca. 1 km) über eine Straße mit ziemlichem Gefälle in die Stadt. Man kann auch den Bus nutzen, der alle 20 Minuten fährt.

Die Stadt Meersburg liegt direkt am Bodensee, mit wunderschönen Blick auf den See und bei schönem Wetter sieht man die Schweizer Alpen.
Wenn man durch die kleinen Gassen mit den wunderschönen alten Fachwerkhäusern in Meersburg geht, fühlt man sich ins Mittelalter zurück versetzt.

 

Auch eine Besichtigung der Burg Meersburg soll sehr lohnend sein, wir haben uns das aber für den nächsten Besuch aufgehoben.       Hier kann man einen Blick hinter die Kulissen des mittelalterlichen Lebens werfen und auf die Spuren der berühmten Dichterin Annette von Droste-Hülshoff gelangen, welche von dort aus einen Großteil ihrer Gedichte verfasste.

Daten Tour 5:

88709 Meersburg, Stellplatz Ergeten

Bad Krozingen –  Meersburg 161  km (9,0l)

Stellplatz: 12,00€/Tag

Strom:  0,50€/kwh

Wasser: 1,00

Entsorgung: inkl.


20.09.2016

Heute nutzen wir das schöne Wetter, um mit dem Schiff zur Insel Mainau zu fahren.

Die Insel Mainau im Bodensee ist ein Naturerlebnis zu jeder Jahreszeit: Dazu trägt die jahreszeitlich wechselnde Blütenfülle mit rund einer Million Tulpen, hunderten Rhododendren, duftenden Rosen, Stauden und farbenfrohen Dahlien aber auch die über 150 Jahre alte Baumsammlung, das Arboretum im Herzen der Insel, mit ihren beeindruckenden Mammutbäumen bei.

Im Frühjahr waren wir auf dem Keukenhof zur Tulpenblüte und jetzt kamen rechtzeitig zur Dahlienblüte auf die Insel Mainau.

Ein weiterer Höhepunkt des Mainau-Tages war auch der Besuch im zweitgrößten Schmetterlingshaus Deutschlands. Beim Rundgang durch die exotische Landschaft mit einzigartiger Vegetation kommt echtes Tropenfeeling auf.

Nach einem sehr langen und anstrengenden Tag, bummelten wir noch etwas durch Meersburg und ließen den Tag dann am Wohnmobil ausklingen.


21.09.2016

Wenn man schon am Bodensee ist, sollte man auch die Pfahlbauten in Unteruhldingen besuchen.

Wir fuhren mit dem Erlebnisbus, der stündlich in der Nähe des Stellplatzes hält, nach Unteruhldingen.

Das 1922 eröffnete archäologische Museum zeigt Rekonstruktionen von Pfahlbauten aus der Stein- und Bronzezeit. Wir nahmen hier an einer Führung teil, in der uns alles wissenswerte über das Leben der Pfahlbauer erklärt wurde.

Das Pfahlbaumuseum Unteruhldingen ist im Lauf seiner Geschichte mehrfach um- und ausgebaut worden. In den Anfangsjahren umfasste es nur zwei Pfahlbauten aus der Steinzeit, inzwischen ist es auf 23 Pfahlbauten und zwei Museumsgebäude angewachsen.


22.09.2016

Schön war es hier in Meersburg und wir hätten bestimmt noch länger bleiben können, aber wir wollten  ja auch noch ins Allgäu. Also machten wir uns auf den Weg nach Schwangau.

Unser Ziel war der Wohnmobilpark Schwangau, der dem Campingplatz Bannwaldsee angegliedert ist. Der Stellplatz ist auf Kies mit Grasnarbe auf teils unebenen Boden vor der Schranke des Campingplatzes angelegt. Der Campingplatz liegt direkt am Bannwaldsee und ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen, Radtouren und besonders für den Besuch der Königsschlösser.

Hier mal einige Bilder vom Platz und der Umgebung:

Auch hier bekommt man bei der Anmeldung eine Gästekarte, mit der man freie Fahrt mit Bus und Bahn in die Umgebung nach Schwangau, Füssen, Nesselwang, Pfronten und zu den Königsschlössern hat.

Daten Tour 6:

87645 Schwangau, Stellplatz Bannwaldsee Camping

Meersburg –   Schwangau 149  km (9,3l)

Stellplatz: 14,50€/Tag (+ Kurtaxe 1,90 €/Pers.)

Strom:  2,50€/Tag

Wasser: inkl.

Entsorgung: inkl.


23.09.2016

Heute haben wir zeitig gefrühstückt um mit dem Bus nach Neuschwanstein zu fahren. Wir haben Glück, dass heute nicht allzu viele Touristen unterwegs sind.

Unten von Hohenschwangau aus sehen wir schon Schloss Neuschwanstein, das wohl bekannteste und am meisten fotografierte Bauwerk in Deutschland. Wenn man das Schloss besichtigen möchte, muss man sich schon hier unten in Hohenschwangau am Ticketcenter eine Eintrittskarte kaufen und kann dann zu einer vorgegebenen Zeit an einer Führung durch das Schloss teilnehmen.

Wir verzichten auf eine Besichtigung des Schlosses, aber wollen uns natürlich alles von außen ansehen und auch einen Blick von der Marienbrücke auf Neuschwanstein werfen. Auf dem Fußweg nach oben hat man auch einen hervorragenden Blick auf das Schloss Hohenschwangau und den Alpsee.

Von der Marienbrücke, die sich 90 Meter über der Pöllatschlucht befindet, hat man einen besonders schönen Blick auf das Schloss Neuschwanstein. Wenn es auf der Brücke voll wird und gedrängelt und geschoben wird, sollte man aber schon höhenfest sein.

Zurück ins Tal nutzten wir den Wanderweg hinunter bis zum Alpsee. Hier machten wir dann Rast um uns von den Anstrengungen zu erholen.

Nach der Mittagspause machten wir uns auf den Weg zur Tegelbergbahn.

Von dort wollten wir dann mit dem Bus wieder zum Campingplatz zurück fahren. Aber leider hatten wir zu lange Pause gemacht, oder wir sind zu langsam gelaufen. Auf jeden Fall fuhr uns der letzte Bus vor der Nase weg. Zufällig trafen wir hier Bekannte von unserem Stellplatz, die uns den Wanderweg Richtung Bannwaldsee erklärten. Nachdem wir zur Erholung ein Radler getrunken hatten, machten wir uns auf den noch 5 km langen Heimweg.


24.09.2016

Den heutigen Tag nutzen wir für eine Fahrradtour rund um den benachbarten Forggensee.

Diese Radstrecke um den See ist auch für ungeübte Radler einigermaßen zu schaffen, da es eigentlich nur wenige Steigungen gibt.

Abends gehen wir dann in die Gaststätte am Campingplatz, wo es heute Eisbein mit Sauerkraut gibt. Hier lassen wir dann auch den Tag gemütlich ausklingen.


25.09.2016 

Für heute hatten wir eine Wanderung geplant, aber leider hat sich Andrea den Rücken verrenkt und an wandern ist nicht zu denken.

So gehe ich alleine an den See, um auch noch ein paar Bilder zu machen und Andrea versucht sich heute zu schonen.

Den Rest des Tages verbringen wir am Wohnmobil und auf dem Campingplatz.


26.09.2016

Hier am Fuße der Alpen hat es uns sehr gut gefallen und wir werden bestimmt noch öfter in diese Gegend fahren. Da wir am 28.09. unseren Termin bei der Firma Tegos haben, wollen wir aber langsam wieder in diese Richtung fahren.

Heute fahren wir nach Bad Waldsee, um uns dort die Stadt und auch Hymer mit dem Hymer-Museum anzusehen. 

Als Stellplatz haben wir uns den Bauernhof Lott ausgesucht. Der Hof liegt im Ortsteil Mattenhaus etwas außerhalb von Bad Waldsee. Die Stellplätze befinden sich auf einer Obstwiese die ziemlich uneben ist und nur einige Plätze hat, die teilweise geschottert sind.

Von den Tieren des Hofes wurden wir direkt begrüßt. Auch die Hofbesitzer sind sehr freundlich und hilfsbereit. Mit der Kurtaxe erhält man eine Kurkarte, mit der man Vergünstigungen für Veranstaltungen, Therme, Hymer-Museum usw. erhält.

Abends gehen wir noch in den benachbarten Gasthof Kreuz.           Der Landgasthof Kreuz ist ein LandZunge Gasthof der ersten Stunde, der auch Blüten und Kräuter aus dem eigenen Kräutergarten nutzt.
Die LandZunge ist ein gewachsenes Netzwerk von Wirten, Erzeugern, Lieferanten und Fachleuten, die sich für den authentischen Genuss der Region Allgäu und Oberschwaben einsetzen. Beste regionale Zutaten kommen in den Gaststuben auf den Tisch.

Daten Tour 7:

88339 Bad Waldsee, Stellplatz Bauernhof Lott (Mattenhaus 4)

Schwangau –   Bad Waldsee 132  km (9,2l)

Stellplatz: 10,00€/Tag (+ Kurtaxe 2,00 €/Pers.)

Strom:  0,50€/Tag

Wasser: inkl.

Entsorgung: inkl.


27.08.2016

Das schöne Wetter nutzen wir heute wieder für eine Radtour. Zuerst fahren wir zum Hymer Ausstellungsgelände. Hier wird ein großer Teil der Hymer Produktgruppe ausgestellt.

Anschließend radeln wir dann in die Innenstadt von Bad Waldsee. Sehenswert ist hier die historische Altstadt mit vielen Sehenswürdigkeiten.

Beim Cafe am Klosterhof, das wunderschön am See liegt, genießen wir noch ein leckeres Eis.


28.09.2016

Für heute Nachmittag hatten wir unseren Termin bei der Firma Tegos, für den Einbau einer zusätzlichen Garagenklappe.

Auf dem Weg dorthin, machen wir noch einen Stop am Hymer-Museum.

Hier im Museum wird die gesamte Geschichte des mobilen Camping gezeigt. Diese Ausstellung ist sehr interessant und ich kann jedem, der in die Nähe von Bad Waldsee kommt, empfehlen diese Ausstellung zu besuchen.

Wir machen uns auf den Weg, um uns Nachmittags mit Herrn Scheld, von der Firma Tegos in Ostrach, zu treffen.

 

Daten Tour 8:

88339 Bad Waldsee, Stellplatz Bauernhof Lott (Mattenhaus 4)

Bad Waldsee –   Ostrach 42 km (9,6l)

Stellplatz: Firmengelände Tegos

Strom:  inkl.

Wasser: —–

Entsorgung: —–


29.09.2016

Über die Montage der Klappe, bei der Firma Tegos, habe ich einen gesonderten Bericht geschrieben.

Einbau einer zusätzlichen Klappe (Tegos)

Gegen 14:00 Uhr waren alle Arbeiten an unseren Wohnmobil beendet und wir machten uns wieder auf den Weg Richtung Norden.

Heute wollten wir soweit fahren, wie wir Lust haben, da wir die letzten Tage unserer Reise an der Mosel verbringen wollen. Die Fahrt war sehr anstrengend, da wir rund um Stuttgart und Karlsruhe immer wieder in Staus und zähfließenden Verkehr kamen.

Ich habe zwar einige Staus umfahren können, aber gegen 18:00 Uhr hatten wir keine Lust mehr sind sind den Stellplatz in Bad Schönborn angefahren.

Der Stellplatz war gut belegt, aber nicht voll.

Daten Tour 9:

76669 Bad Schönborn, Reisemobilhafen WellMobilPark

Ostrach –  Bad Schönborn 233 km (8,1l)

Stellplatz: 9,00€ (inkl. Kurtaxe)

Strom: 0,50€/kwh

Wasser:  1,00€/100l

Entsorgung: 0,20€/WC-Kassette


30.09.2016

Nachdem wir nach die Ver- und Entsorgung am Platz genutzt haben, machten wir uns auf Richtung Mosel.

Wir fuhren zum Stellplatz in Kesten. Der Wohnmobilpark Kesten liegt direkt an der Mosel, umgeben von einer malerischen Landschaft, die durch die vielen Weinberge entlang des Moseltals geprägt ist. Die Fahrt war heute sehr entspannt und führte uns durch schöne Landschaften.

Bei diesem Stellplatz liegen die ersten beiden Reihen an der Mosel auf geschotterter Wiese und der große Rest der Stellplätze ist auf einer großen Wiese angelegt. Die Plätze auf der Wiese waren durch den Platzwart mit Sprühfarbe markiert.

 

Wir haben dann abends den Tag gemütlich im Himmeroder Hof ausklingen lassen. Das Essen und den Wein in diesem Gästehaus können wir nur empfehlen.

Daten Tour 10:

54518 Kesten, Wohnmobilpark Kesten

Bad Schönborn –  Kesten 208 km (8,9l)

Stellplatz: 7,00€

Strom: 2,00€/Tag

Wasser:  1,00€/100l

Entsorgung: inkl.


01.10.2016

Heute ist Dauerregen und wir bleiben hier am Stellplatz. Die wenigen trockenen Abschnitte nutzen wir für Spaziergänge auf dem Platz und am Moselufer.


02.10.2016

Das Wetter ist zwar weiter unbeständig, aber trotzdem machen wir eine Wanderung in die Weinberge, über den gut ausgeschilderten Napoleonweg.

Heute ist unsere letzter Tag und so gehen wir noch einmal in den Himmeroder Hof essen und nehmen uns für zuhause noch etwas von dem leckeren Wein mit.

03.10.2016

Auch der schönste Urlaub geht einmal  zu Ende und so fahren wir heute, mit vielen tollen Eindrücken im Gepäck, ganz gemütlich nach Hause.

Daten Tour 11:

46562 Voerde/Spellen, Heimat

Kesten –  Voerde 271 km (9,1l)

gesamt: 1862,5 km (9,0l)

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